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Mit Land of the Dead liefert George A. Romero einmal mehr genau das, wofür sein Name im Horrorkino steht: sozialer Kommentar, rostige Endzeitstimmung und jede Menge lebender Tote. Die Director’s Cut-Fassung dürfte für Fans besonders reizvoll sein, weil sie den Film in einer Version präsentiert, die Romeros düstere Vision noch unmittelbarer wirken lässt.
Im Zentrum steht eine Welt, in der die Menschheit längst nicht mehr die Oberhand hat. Die letzten Überlebenden haben sich in eine befestigte Stadt zurückgezogen, doch auch dort bröckelt die Ordnung schneller, als es den Verantwortlichen lieb ist. Während draußen die Zombies immer organisierter wirken, frisst drinnen Machtgier die letzten Reste von Zusammenhalt auf. Genau diese Mischung aus Horror, Endzeitthriller und Gesellschaftskritik macht den Film so spannend.
Für Sammler und Genre-Fans ist Land of the Dead mehr als nur ein weiterer Zombiefilm. Hier steckt echtes Romero-Kino drin - mit dem Erbe von Night of the Living Dead und Dawn of the Dead im Rücken. Wer düstere Apokalypse, bittere Atmosphäre und kultige Untoten-Action sucht, bekommt hier einen Titel, der im Horror-Regal nicht fehlen sollte.