
Nach einem tragischen Vorfall in seiner Vergangenheit zog der stotternde Cleveland Heep (Paul Giamatti) sich in einen Apartmentkomplex, "The Cove", zurück und fing dort als Hausmeister an.
Die Bewohner bittet er, alle aufgestellten Regeln einzuhalten. Darunter fällt auch, dass in der Nacht niemand im hauseigenen Pool schwimmen gehen darf. Doch in letzter Zeit hört er immer wieder eine Person, die gegen diese Regel verstößt. Eines Nachts kann er sie auf frischer Tat ertappen, rutscht jedoch aus und wird bewusstlos. Am nächsten Morgen wacht er erstaunt neben ihr in seiner Wohnung auf. Die mysteriöse Frau (Bryce Dallas Howard) stelle sich als Story vor, aber erst von zwei Bewohnerinnen, Mrs. Choi (June Kyoko Lu) und ihrer Tochter (Cindy Cheung), erfährt er von einer Gute-Nacht-Geschichte, die Storys Erscheinung erklären könnte: sie ist eine Narf - ein Fabelwesen, das auf die Erde kehrt, um einen auserwählten Menschen mit seiner Erscheinung zu erleuchten. Heep findet Gefallen an Story und beginnt, bei ihrer Aufgabe zu helfen. Was er da noch nicht ahnt: er begibt sich damit selbst in größte Gefahr...
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Mit Lady in the Water liefert M. Night Shyamalan einen Film, der weniger auf laute Schocks als auf eine eigenwillige, märchenhafte Spannung setzt. Genau das macht diesen Titel für Genre-Fans so interessant: Hier trifft Mystery auf Thriller, dazu kommt eine Atmosphäre, die von Beginn an etwas Unheimliches und gleichzeitig Trauriges in sich trägt.
Die Geschichte spielt mit dem Reiz des Unbekannten und entfaltet sich wie ein modernes Fabelwesen im Alltag. Statt klassischer Krimi-Mechanik setzt der Film auf Stimmung, Rätsel und die Frage, ob hinter einer scheinbar fantastischen Begegnung mehr steckt als bloße Einbildung. Das Ergebnis ist typisch Shyamalan: ungewöhnlich, diskutabel und gerade deshalb bis heute ein spannender Stoff für Sammler und Filmfreunde, die Filme mit eigenem Charakter schätzen.
Wer Lady in the Water - Das Mädchen aus dem Wasser mag, findet hier einen Titel, der sich bewusst von Mainstream-Thrillern absetzt. Für Fans von The Sixth Sense, Signs oder anderen Arbeiten des Regisseurs hat die DVD einen klaren Reiz, weil sie diesen besonderen Mix aus Geheimnis, Melancholie und surrealem Unterton bewahrt. Ein Film für alle, die Thriller nicht nur sehen, sondern nachwirken lassen wollen.