
SCI-FI Horror in der Tradition der berühmten ALIEN-Filme! INHALT: Nachdem ein Meteor einen Kommunikationssatelliten zerstört und in der Tampa Bay niedergegangen ist, ist der dortige Fischbestand verseucht. Doch ein Fisch schafft es noch in das Tagesmenü eines Nachtclubs in der Nähe. Es dauert nicht lange bis der außerirdische Parasit im Fisch sein erstes Opfer gefunden hat. Er übernimmt die Steuerung seines Wirts, bis er groß genug ist, mit brutaler Gewalt aus ihm herauszubrechen und sich weitere Opfer zu suchen. Der Nachtclub wird alsbald zu einer Todesfalle ... Fiese Mischung aus ALIEN und DIE KÖRPERFRESSER KOMMEN!
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Parasitic klingt schon nach genau dem, was Fans von dreckigem B-Movie-Horror lieben: ein unheilvolles Szenario, körperlicher Schrecken und das Gefühl, dass etwas Fremdes nicht nur die Figuren, sondern auch die Stimmung von innen heraus zerfrisst. Der Titel verspricht keinen eleganten Genre-Horror, sondern einen rauen, kompromisslosen Trip, der auf direkte Wirkung setzt.
Im Mittelpunkt steht ein Stoff, der offenbar mit Parasiten, Kontrollverlust und alptraumhafter Verwandlung spielt - also mit genau jenen Zutaten, die Horror so unangenehm und effektiv machen können. Wer Filme mag, in denen das Grauen nicht nur als Monster, sondern als schleichende Bedrohung unter die Haut kriecht, dürfte hier auf seine Kosten kommen. Gerade die Uncut-Fassung ist für Sammler und Genre-Fans besonders interessant, denn sie deutet auf die ungebremste, härtere Variante des Films hin.
Mit seinem schlichten, aber einprägsamen Titel und der klaren FSK-18-Einordnung richtet sich Parasitic an Horrorfreunde, die es gern deutlich, düster und ohne weichgespülte Kompromisse mögen. Ein Film für alle, die bei Splatter, Exploitation und creaturelastigem Nervenkitzel sofort hellhörig werden.