
Im Jahr 2009 sendet die Menschheit mal wieder Signale ins Weltall, um Kontakt zu intelligentem Leben zu knüpfen. Diesmal erhält sie postwendend eine Antwort: Ein Regen von artifiziellen Metallmeteoriten geht auf der Erde nieder, und aus den Meteoriten erheben sich Maschinen, um die Menschheit zu bekämpfen, die Atmosphäre nach ihrem Gutdünken zu ändern und die spärlichen Reste des Homo Sapiens unter die Erde zu treiben. Unter den Erdmenschen aber erhebt sich ein bis gestern tiefgekühlter Erlöser und organisiert den Befreiungsschlag.
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Wer auf robuste Science-Fiction-Action mit bedrohlichen Maschinen und apokalyptischer Stimmung steht, dürfte bei Transmorphers genau richtig landen. Schon der Titel macht klar, wohin die Reise geht: Hier prallen Mensch und Maschine in einem düsteren Zukunftsszenario aufeinander, in dem das Überleben zum Dauerzustand wird. Das wirkt nicht nach feiner Hochglanz-Sci-Fi, sondern nach einem Film, der sein Vergnügen aus Tempo, Konflikt und der Lust am großen Endzeitduell zieht.
Gerade für Genre-Fans hat Transmorphers seinen Reiz. Der Stoff klingt nach einer Mischung aus Invasionsfilm, Kriegs-Sci-Fi und Trash-Charme - also nach genau der Art von Unterhaltung, bei der man nicht auf Subtilität wartet, sondern auf zerstörte Städte, verzweifelte Gegenwehr und mechanische Übermacht. Solche Titel haben oft einen festen Platz im Regal, weil sie unkompliziert, direkt und herrlich kompromisslos funktionieren.
Auf Blu-ray kommt der Film für Sammler und Science-Fiction-Fans besonders interessant daher, vor allem wenn du nach ausgefallenen Genre-Beiträgen suchst, die sich klar vom Mainstream absetzen. Transmorphers ist damit ein Titel für alle, die dystopische Action, kultige B-Movie-Energie und den Kampf gegen überlegene Maschinen lieben.