
Hope und ihre sechs Jahre alte Tochter werden von einem unbekannten Psychopathen entführt und in ein entlegenes Waldstück verschleppt.
Sie werden getrennt, und Hope wird fortan als Sklavin gehalten, die dem Wahnsinnigen und seiner abartigen Veranlagung hilflos ausgeliefert ist. Die verzweifelte Mutter gerät an ihre physische und psychische Grenze, denn der Entführer verlangt Bestialisches von ihr: Sie muss sich selbst unmenschliche Schmerzen zufügen und verstümmeln. Nur die Hoffnung, ihre Tochter eines Tages wieder lebend in die Arme schließen zu können, lässt sie die immer grausameren Folterungen ihres Peinigers überstehen. Trotz allen Qualen und Schmerzen hält Hope durch, bis eines Tages der Zeitpunkt der Rache kommt...
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Broken - Keiner kann dich retten klingt schon im Titel nach einem Albtraum, der sich langsam festsetzt. Genau darauf setzt dieser Horrorfilm: auf eine Atmosphäre, die nicht laut losbrüllt, sondern sich Schritt für Schritt in deine Nerven frisst. Wer düsteren Psychoterror, körperliche Verstörung und ein unbehagliches Grundgefühl sucht, dürfte hier auf seine Kosten kommen.
Der Reiz von Broken liegt vor allem in der Mischung aus Bedrohung und Ausweglosigkeit. Schon der Zusatz „Keiner kann dich retten“ macht klar, dass hier keine sichere Distanz möglich ist - weder für die Figuren noch für dich als Zuschauer. Solche Stoffe leben davon, dass sie mehr andeuten als erklären und genau dadurch umso unangenehmer wirken. Das macht den Film interessant für Fans von kompromissvollem Horror und Stoffen, die eher unter die Haut gehen als auf billige Schocks zu setzen.
Für Sammler und Genre-Fans ist Broken vor allem wegen seines markanten, drastischen Auftritts spannend. Der Titel verspricht keine Wohlfühlware, sondern einen finsteren Trip mit hoher Intensität. Wer Filme wie Saw, Hostel oder andere harte Genrevertreter schätzt, sollte diesen Namen im Blick behalten.