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Lunar Cop klingt schon nach pures Genre-Kino: ein rauer Cop-Film mit futuristischem Einschlag, der nicht auf feine Zwischentöne setzt, sondern auf Tempo, Konflikt und eine düstere Atmosphäre. Genau dieser Mix macht den Titel für Fans von 80er- und 90er-Jahre-Action interessant - irgendwo zwischen hartem Crime-Feeling, Science-Fiction und Cult-Movie-Energie.
Im Zentrum steht Michael Paré, ein Name, der bei Liebhabern von Genrekinos sofort an markante Helden, lakonische Sprüche und kompromisslose Präsenz erinnert. Dazu kommt Billy Drago, dessen Finster-Look vielen Filmen genau die richtige Portion Bedrohung verleiht. Schon das lässt vermuten: Hier geht es weniger um Hochglanz als um Charaktere, Reibung und eine Welt, in der Gewalt und Moral eng beieinanderliegen.
Für Sammler hat Lunar Cop vor allem dann Reiz, wenn du solche eigenwilligen, nicht ganz alltäglichen Genreperlen suchst. Der Titel wirkt wie ein typischer Vertreter jener Filme, die heute gerade wegen ihres speziellen Stils wieder spannender sind als zur Erstveröffentlichung. Wer Sci-Fi, Action und düstere Cop-Stoffe mag, dürfte hier genau den richtigen Nerv treffen.