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„Central Park - Massaker in New York“ klingt nach genau dem unangenehmen Spaß, den Fans von kernigem Horror aus den 80ern und 90ern suchen: eine Stadt, die nie schläft, wird zum tödlichen Revier, und aus dem berühmten grünen Herz von New York wird ein Ort des Schreckens. Schon der Titel verspricht keine subtile Psycho-Studie, sondern einen direkten Angriff auf die Nerven - mit Blut, Panik und dem guten alten Gefühl, dass hinter jeder Ecke etwas lauert.
Gerade solche Trash- und Kulttitel haben ihren eigenen Reiz. Sie leben von ihrer kompromisslosen Stimmung, von einer ruppigen Erzählweise und dem Versprechen, dass hier niemand lange sicher ist. Wer Horror mit urbanem Bedrohungsgefühl mag, dürfte hier auf seine Kosten kommen. Der Stoff klingt nach einem Film, der sich nicht mit feinen Zwischentönen aufhält, sondern lieber zupackt und im Gedächtnis bleibt.
Für Sammler ist Central Park - Massaker in New York vor allem dann interessant, wenn du gezielt nach dem etwas anderen Genre-Fundstück suchst. So ein Titel fällt auf, macht sich gut im Regal und spricht genau die an, die bei Cult-Horror nicht lange überlegen.