
... einen außerirdischen Organismus mit, der jedoch wie ein Stein aussieht. Ein paar Höhlenforscher nehmen sich des Fundes an und tragen ihn bei der Erforschung einer Grotte mit sich, was schlimme Folgen hat, denn das Wesen ist außerordentlich blutrünstig. Ein Katz- und Mausspiel in der düsteren Höhlenwelt mit vielen Toten ist die Folge...
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Alien - Die Saat des Grauens kehrt zurück klingt nach genau jener Art von kompromisslosem Creature-Horror, die das Genre liebt: düster, unangenehm und mit einem klaren Fokus auf Spannung statt auf Effekthascherei. Wer auf erschreckende Bedrohungen, klaustrophobische Stimmung und eine Geschichte steht, in der ein außerirdischer Schrecken die Kontrolle übernimmt, dürfte hier auf seine Kosten kommen. Schon der Titel verspricht ein schmutziges, bedrohliches Sci-Fi-Szenario, das eher auf Atmosphäre und Nervenkitzel als auf große Worte setzt.
Spannend für Genrefans ist dabei vor allem der klassische Mix aus Alien-Horror und Endzeitgefühl. Solche Filme leben vom Gefühl, dass etwas Fremdes nicht nur lauert, sondern sich ausbreitet und alles kontaminiert, was ihm begegnet. Genau daraus zieht Alien - Die Saat des Grauens kehrt zurück seinen Reiz: aus Angst, Misstrauen und dem ständigen Verdacht, dass die eigentliche Gefahr längst unter der Oberfläche sitzt.
Für Sammler und Horrorfreunde hat der Titel zusätzlichen Charme, weil er nach einem jener Werke klingt, die in Videotheken und Genre-Kreisen ihren eigenen Ruf entwickelt haben. Wer unkonventionelle Sci-Fi-Horrorfilme mit Kultpotenzial sucht, sollte diesen Namen im Blick behalten.