
In den Straßenschluchten von Los Angeles wütet ein ewiger Krieg. Tausende on Banden beherrschen die Megastadt und liefern sich täglich tödliche Schlachten. Cops in Downtown L.A. müssen aus besonderem Holz geschnitzt sein. Sie sind nicht die Jäger, sie sind das Wild, auf das in gemeinster Weise Jagd gemacht wird.
MILES O_KEEFFE und LOU FERRIGNO sind Liberty und Tiny. Zwei menschliche Panzerfäuste mit Körpern aus Granit. Verbissen wie Bluthunde verfolgen sie ihre Beute bis zum Ende. Nur Kämpfer wie sie haben überhaupt eine Chance, wenn auch nur eine geringe...
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Crime Task Force - Uncut klingt nach genau der Sorte Actionfilm, die nicht lange fackelt: harte Typen, knappe Dialoge und ein Einsatz, bei dem jede Sekunde zählt. Mit Lou Ferrigno und Miles O’Keeffe stehen zwei Namen im Mittelpunkt, die sofort nach kerniger Genre-Unterhaltung und handfester Präsenz wirken. Wer auf direkte, ungeschönte Action mit klassischem Videotheken-Flair steht, dürfte hier ziemlich genau an der richtigen Adresse sein.
Der Reiz solcher Filme liegt oft nicht in Hochglanz, sondern in ihrer kompromisslosen Energie. Crime Task Force hat das Potenzial für genau diesen Charme: ein geradliniger Crime- und Actionmix, der eher auf Drive als auf Feinschliff setzt. Gerade das macht solche Titel für Sammler und Genrefans spannend - sie erinnern an eine Zeit, in der Action noch mit klarer Kante erzählt wurde.
Dass diese Fassung als Uncut ausgewiesen ist, macht sie zusätzlich interessant. Für viele Käufer ist genau das der entscheidende Punkt: die möglichst unverfälschte Version des Films. In Verbindung mit den bekannten Genre-Namen auf dem Cover entsteht ein Titel, der vor allem für Fans von 80er-Action, B-Action und Kultkino reizvoll ist. Wer Filme à la Cobra, Missing in Action oder andere kompromisslose Männer-gegen-das-System-Stoffe schätzt, sollte Crime Task Force - Uncut auf dem Schirm haben.