
In Los Angeles treibt ein Serienmörder sein Unwesen, schon fünf junge Frauen sind verschwunden. Ob die Mordserie wohl etwas mit den Aktivitäten eines irren Polizisten zu tun hat, der junge Huren verhaftet, aber nirgendwo abliefert? Der junge Partner des Maniac Cop wird misstrauisch, doch die Vorgesetzten wollen von derlei absurden Vorwürfe nichts wissen. Da löst sich das Problem auf biologische Weise, als der Unhold sich an der Falschen vergreift und einen folgenreichen Woodoo-Fluch auf sich lädt.
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Zombie Woman klingt nach genau dem Stoff, den Horror-Fans mit einer Vorliebe für dreckige, kompromisslose Genrekost suchen. Der Titel verspricht keinen Hochglanz, sondern einen finsteren Ausflug in ein Reich aus Angst, Verfall und körperlichem Grauen. Gerade diese Mischung aus Zombie-Horror und psychotischer Bedrohung macht den Reiz des Films aus: roh, unangenehm und mit dem gewissen Underground-Flair, das Sammler bis heute schätzen.
Wer auf Werke wie Boogeyman oder andere klassische Low-Budget-Schocker steht, dürfte hier auf seine Kosten kommen. Der Name Lilli Lommel deutet zudem auf einen Film hin, der nicht auf schnelle Effekte setzt, sondern auf verstörende Stimmung und einen eigenwilligen Ton. Genau das macht solche Titel im Heimkino interessant - sie sind keine Mainstream-Horrorware, sondern kleine, morbide Fundstücke mit Kultpotenzial.
Für deine Sammlung ist Zombie Woman vor allem dann spannend, wenn du schrägen Horror, düstere Atmosphäre und ungeschönte Genrekante suchst. Ein Titel, der nicht lange um den heißen Brei herumredet - sondern direkt ins Finstere zieht.