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Mit Resident Evil: Apocalypse geht die Videospiel-Verfilmung in die nächste, noch kompromisslosere Runde. Der Film setzt genau dort an, wo der Mix aus Zombie-Horror, Science-Fiction und knallharter Action seine größte Wirkung entfaltet: in einer zerstörten Welt, in der jede Entscheidung über Leben und Tod entscheidet. Milla Jovovich als Alice bleibt dabei die treibende Kraft - kühl, kampfstark und perfekt für diesen apokalyptischen Albtraum.
Wer auf das Resident-Evil-Feeling aus Mutationen, Untergangsstimmung und schmutziger Endzeit-Atmosphäre steht, bekommt hier genau das richtige Paket. Apocalypse wirkt rauer, größer und direkter als ein klassischer Zombie-Streifen. Das macht den Film für Genrefans besonders reizvoll - nicht zuletzt wegen seiner Mischung aus Comic-Ästhetik, Horror-Elementen und spekulativem Actionkino.
Gerade für Sammler dürfte diese Veröffentlichung spannend sein, weil Resident Evil: Apocalypse innerhalb der Reihe einen festen Platz im Horror-Kanon hat. Der Titel ist klar erkennbar und spricht alle an, die die Serie komplettieren oder ihre Sammlung um einen der bekannteren Milla-Jovovich-Filme erweitern möchten. Wer Filme wie Resident Evil, Doom oder andere düstere Endzeit-Action mag, dürfte hier schnell fündig werden.
Ein Film für alle, die es gern finster, schnell und unversöhnlich mögen.