
Im Jahr 2009 erhält die US-Regierung einen vertraulichen Bericht darüber, dass die Erde innerhalb der nächsten drei Jahre aufgrund von außergewöhnlich starken Sonneneruptionen zerstört wird. Um einige auserwählte Menschen retten zu können, werden in hohen Regierungskreisen bereits Rettungspläne entwickelt.
2012: Der gescheiterte Schriftsteller Jackson Curtis (John Cusack) macht mit seinen zwei Kindern einen Ausflug in den Yellowstone Nationalpark. Als die ersten Beben Los Angeles erschüttern und sich die Weltuntergangsprognosen des umstrittenen Wissenschaftler Charlie Frost (Woody Harrelson) bestätigen, versucht Curtis seine Kinder und seine Ex-Frau (Amanda Peet) in Sicherheit zu bringen...
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2012 ist genau der Film für Dich, wenn Du Katastrophenkino mit maximalem Druck suchst. Roland Emmerich dreht hier die große Weltuntergangs-Nummer auf Anschlag und setzt auf gewaltige Bilder, schnelle Eskalation und ein Szenario, das von Minute zu Minute bedrohlicher wird. Statt leiser Zwischentöne gibt es hier pure Wucht - ein Blockbuster, der auf Spannung, Tempo und Zerstörung setzt.
Im Mittelpunkt steht der verzweifelte Kampf ums Überleben, während eine globale Katastrophe alles ins Wanken bringt. Gerade diese Mischung aus Familiengeschichte, Flucht und spektakulärem Chaos macht den Reiz von 2012 aus. Der Film lebt von seinem hohen Unterhaltungswert und von jener typischen Emmerich-Handschrift, die Fans von The Day After Tomorrow oder Independence Day sofort wiedererkennen dürften.
Für Heimkino-Abende mit großem Bildschirm hat 2012 ordentlich Zugkraft: monumental, dramatisch und durchgehend auf Kante erzählt. Wer Action, Katastrophenfilm und Hollywood-Blockbuster im XXL-Format mag, bekommt hier einen Titel mit starkem Sammel- und Schauwert.