
Der irische Setter eines wohlhabenden Mannes stirbt. Auf der Suche nach einem neuen Gespielen lernt der Mann die attraktive Blumenverkäuferin namens GG kennen. Als bekennender Sadomaso-Freak willigt sie ein, das neue Haustier des Millionärs zu sein. Sie lässt sich nackt an der Leine führen, schläft im Zwinger, isst aus dem Napf und bellt wie ein Hund. Doch dann passiert es. Kriminelle Menschenhändler interessieren sich für die perfekte Sklavin. Für weitere Spannung ist damit gesorgt...
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The Pet - Mensch oder Haustier klingt nach einem Film, der nicht einfach nur erzählt, sondern bewusst irritiert. Schon der Titel deutet auf ein psychologisches Drama hin, das mit Macht, Abhängigkeit und der Frage nach Grenzen spielt. Wer auf Stoffe steht, die unter die Haut gehen und moralische Grauzonen ausloten, dürfte hier genau richtig sein.
Gerade die Blue Edition macht den Reiz für Sammler zusätzlich spannend. Der ungewöhnliche Titel sorgt für Wiedererkennungswert und hat dieses gewisse Nischenflair, das man bei kompromisslosen Drama-Produktionen oft sucht. Der Film scheint weniger auf leichte Unterhaltung zu setzen als auf eine düstere, persönliche und möglicherweise auch unangenehme Auseinandersetzung mit dem Thema Beziehung und Kontrolle.
Mit Pierre Du Lat und Andrea Edmonson sind zudem Namen verbunden, die den Film klar im Bereich eines charaktergetriebenen Dramas verorten. The Pet - Mensch oder Haustier dürfte vor allem dann funktionieren, wenn du Geschichten schätzt, die nicht gefällig sein wollen, sondern bewusst verstören und zum Nachdenken bringen. Genau das macht solche Titel im Heimkino oft so interessant.