
Ein hochgradig anstreckender Virus verbreitet sich über die ganze Welt. Nach einem Biss bleiben den Opfern nur Stunden, bevor sie sich in Zombies verwandeln und ihre Jagd auf menschliches Fleisch beginnen. Morgan, Ash und Johnny könnten die letzten noch lebenden Menschen sein, aber das interessiert sie nicht besonders. Die drei hängen lieber in Unterwäsche auf den Sofas verschiedenster Häuser ab. Die Zombies stören sie vor allem auf dem Weg zum Plattenladen. Eines Tages treffen sie auf eine heiße Wissenschaftlerin, die das Heilmittel haben könnte. Die Drei beschließen, dass es Zeit ist zu handeln. Mit ihrem zum Zombie-Crusher aufgemotzten 1974er MK3 Cortina machen sie sich auf, die Welt zu retten - und das Babe.
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Wenn du auf Horror mit schwarzem Humor stehst, dürfte Last of the Living genau deinen Nerv treffen. Der Titel klingt nicht nur nach apokalyptischem Überlebenskampf, sondern auch nach augenzwinkernder Genre-Spielerei - und genau daraus zieht der Film seinen Reiz. Statt todernster Endzeitstimmung setzt diese Zombie-Komödie auf Tempo, Chaos und einen frechen Ton, der sich angenehm von gewöhnlichen Untoten-Schockern abhebt.
Hier geht es weniger um stillen Grusel als um das Überleben in einer Welt, in der die Lebenden plötzlich Mangelware sind. Das macht den Film vor allem für Fans interessant, die Splatter, Trash-Charme und Endzeit-Feeling mögen. Der Mix aus Horror und Komödie hat das Potenzial, genau dann zu funktionieren, wenn du Lust auf einen Filmabend mit Dreck unter den Fingernägeln und einem Grinsen im Gesicht hast.
Gerade im Bereich DVD, Horror ist Last of the Living ein Titel, der durch seinen Kultfaktor auffallen kann. Die FSK-18-Freigabe deutet darauf hin, dass du hier keine zahme Genreware bekommst, sondern einen Film mit mehr Biss und klarer Ausrichtung für erwachsene Horrorfreunde. Wer Filme wie Shaun of the Dead oder andere freche Zombie-Komödien mag, sollte hier genauer hinschauen.