
Jackies Vater und Onkel sind Mitglieder in der Organisation des Meisters der goldenen Maske. Als sie sich weigern, einen rechtschaffenen Bürger für ihren Meister umzubringen, will dieser die beiden bestrafen. Jackies Vater wird in dem Kampf getötet und der kleine Jackie somit zum Waisen. Jackies Onkel, der fliehen kann, nimmt sich seiner an. Er verbietet Jackie, jemals die Kampfkunst zu erlernen und selbst zu kämpfen. Jackie jedoch geht seinen eigenen Weg und sucht sich heimlich einen Meister, der ihn in der Kampfkunst unterrichtet. Als junger Mann hat Jackie es als Kämpfer weit gebracht, auch wenn er seine Kenntnisse wegen des Verbots von seinem Onkel niemals anwendet. Doch als dann plötzlich Schwierigkeiten auftreten scheint sich Jackie nicht mehr an sein Versprechen und an die Anweisungen des Onkels halten zu können...
Tonformat: deutsch
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Jackie Chan - Der Tiger von Kwantung klingt nach genau der Art von Martial-Arts-Film, die Fans kompromissloser Hongkong-Action schätzen: schnell, direkt und mit dem jungen Jackie Chan in einer Rolle, die noch deutlich von der rauen Energie früher Genre-Jahre geprägt ist. Wer klassische Kung-Fu-Filme liebt, bekommt hier das Versprechen auf knallharte Auseinandersetzungen, bittere Konflikte und eine Stimmung, in der Ehre, Verrat und Kampfkunst eng zusammenhängen.
Gerade für Sammler von Jackie Chan-Titeln ist dieser Film interessant, weil er an eine Phase erinnert, in der der spätere Superstar noch stark im Fahrwasser des klassischen Martial-Arts-Kinos unterwegs war. Das macht den Reiz aus: kein glattpolierter Blockbuster, sondern ein Stück Hongkong-Action mit historischem Genre-Charme und rauem Unterton.
Wenn du auf Filme mit Kampfkunst, Kultstatus und klassischer Eastern-Atmosphäre stehst, dürfte Der Tiger von Kwantung genau in diese Sammlung passen. Für Fans von Jackie Chan, frühen Martial-Arts-Raritäten und kompromissloser Genrekost ist der Titel ein spannender Griff.