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Hell to Pay klingt nach genau der Art von Genre-Kino, das ohne Umwege loslegt: roh, direkt und mit einem guten Schuss Dreck unter den Fingernägeln. Der Titel verspricht Action, Konflikt und eine Geschichte, in der niemand umsonst davonkommt. Schon der Untertitel „The Battle of the Footsoldiers“ deutet an, dass hier nicht die großen Helden im Mittelpunkt stehen, sondern die Männer an der Front - dort, wo Entscheidungen schnell tödlich werden können.
Gerade das macht den Reiz solcher Filme aus: Wenn Loyalität bröckelt, Gewalt zur Alltagssprache wird und jede Figur mehr zu verlieren hat, als sie zeigen will, entsteht diese besondere Spannung, die Fans von harten Crime-Stoffen lieben. Hell to Pay dürfte genau in diese Kerbe schlagen - kompromisslos, nervös und mit der Energie eines B-Movies, der weiß, was sein Publikum will.
Für dich ist das ein Titel mit klarem Sammler- und Trash-Cult-Faktor, der vor allem Liebhaber von düsterer Action-Unterhaltung anspricht. Wer Filme im Stil von rauen Gangster-Dramen und schmutzigen Streetfight-Geschichten schätzt, sollte hier genauer hinschauen. Hell to Pay passt in jede Sammlung, in der es nicht geschniegelt, sondern gefährlich zugehen darf.