
1944: Nationalsozialistische Wissenschaftler entwickeln den Kampfstoff K7B. Durch Mutationen in den Genen sollten die Soldaten stärker, härter und gewissenlos werden. Das Ergebnis übertraf jedoch jegliche Erwartungen. K7B erschaffte lebende Tote. Die entsetzten Forscher vernichteten alle Beweise, das Regime leugnete, jemals etwas von K7B gehört zu haben. Das Kampfstoff wurde zur Legende. 1999: Der letzte noch lebende Wissenschaftler, der an K7B arbeitet, entschließt sich, sein Schweigen zu brechen. Der Kampfstoff fällt dem religiösen Fanatiker Steve in die Hände. Zur gleichen Zeit bekommt sein Bruder, der Auftragskiller Nick, die Order, Steve zu töten.
Tonformat: deutsch
Originalgröße hier
|
Mutation klingt nach klassischem Creature-Horror mit schön schmutziger 90er-Jahre-Atmosphäre: ein Titel, der sofort nach Experimenten, Kontrollverlust und einer Bedrohung riecht, die sich nicht mehr aufhalten lässt. Genau dieser Reiz macht den Film für Horror-Fans so spannend - denn hier geht es nicht um eleganten Grusel, sondern um das unheimliche Gefühl, dass etwas Menschliches aus den Fugen geraten ist.
Für Sammler und Genrefans hat Mutation vor allem den Charme des ungewöhnlichen Horrors, der auf direkte Wirkung setzt. Solche Filme leben von Spannung, körperlicher Bedrohung und einer düsteren Grundstimmung, die lange hängen bleibt. Wer auf Monster-Horror, Science-Fiction-Horror oder Geschichten über gefährliche Eingriffe in die Natur steht, dürfte hier genau die richtige Portion makabre Unterhaltung finden.
Die CMV Glasbox spricht dabei klar den Sammeltrieb an. Solche Veröffentlichungen haben oft genau den Reiz, den Fans an physischen Medien schätzen: ein eigenständiger Auftritt, ein Stück Genre-Nostalgie und das Gefühl, etwas Besonderes im Regal zu haben. Für Liebhaber von seltenen Horror-Titeln ist Mutation damit ein interessanter Fang mit deutlichem Kultpotenzial.