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Killer Ink klingt schon nach genau dem Stoff, den Horrorfans suchen: düster, unangenehm, exzentrisch und mit einer klaren Vorliebe für das Makabre. Der Titel verspricht keinen glattgebügelten Genrehorror, sondern eher einen schmutzigen, kantigen Ausflug in die Abgründe, in dem Gewalt, Wahn und stylische Härte eine zentrale Rolle spielen dürften. Gerade für Liebhaber von kompromisslosen Independent- und Underground-Horrorstoffen hat so ein Film oft genau den Reiz, der lange nach dem Abspann hängen bleibt.
Als Blu-ray im Mediabook Cover B bekommt der Film zusätzlich eine attraktive Sammlerkomponente. Für Fans solcher Editionen ist das besonders spannend, weil nicht nur der Film selbst zählt, sondern auch die Besonderheit der jeweiligen Cover-Variante. Rick Melton als Name auf dem Cover deutet zudem auf eine markante, kunstvolle Gestaltung hin, die den kultigen Charakter des Titels noch unterstreicht.
Wer auf Horror mit Genre-Attitüde steht, sollte Killer Ink im Blick behalten. Der Film dürfte vor allem dann zünden, wenn du es gern roh, ungewöhnlich und etwas schäbiger magst - also genau dort, wo moderner Hochglanzhorror oft aussteigt.