
George ist ein Kunsthändler aus London und will das Wochenende in seinem Sommerhaus auf dem Lande verbringen. Auf dem Weg dorthin trifft er die junge Edna, die sein Motorrad demoliert. Bis der Schaden repariert ist, nimmt sie ihn mit ihrem Auto mit. Unterwegs passieren merkwürdige Dinge. Edna wird von einem Landstreicher angegriffen, der angeblich längst tot sein soll. Auf einem kleinen Friedhof entdecken die beiden, dass die Toten sich erheben und nach den Lebenden trachten. Hat die neue Methode der Schädlingsbekämpfung
Der Kultfilm unter den Zombiefilmen, wundervoll atmosphärisch fotografiert, eine gesellschaftskritische Handlung, viele Spezialeffekte und 3 grandiose Hauptdarsteller, die diesen Klassiker aus den 70er Jahren zu einem besonderen Filmerlebnis machen.
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Das Leichenhaus der lebenden Toten klingt schon nach diesem herrlich dreckigen Horror, der nicht lange um den heißen Brei redet. Genau das macht den Reiz solcher Eurocult-Titel aus: groteske Bilder, morbide Stimmung und eine Geschichte, die sich irgendwo zwischen Trash, Nervenkitzel und handgemachtem Splatter festbeißt. Wer auf kultige Genreware mit kompromissloser Attitüde steht, dürfte hier voll auf seine Kosten kommen.
Im Zentrum steht ein Horrortrip, der sich mit Leichen, dunklen Geheimnissen und einer zunehmend bedrohlichen Atmosphäre auflädt. Solche Filme leben weniger von Perfektion als von ihrem eigenen Sog - und genau daraus ziehen sie bis heute ihren Kultfaktor. Wenn dir Titel wie Dawn of the Dead, frühe Fulci-Vibes oder generell italienisch geprägter Grusel liegen, wirkt auch dieser Film wie ein passender Griff ins düstere Regal.
Besonders spannend für Sammler ist die Ausgabe offenbar durch ihren Uncut-Charakter und das MB Cover E. Dazu kommt der klare Reiz einer Edition, die sich an Liebhaber seltener Genre-Veröffentlichungen richtet. Das Leichenhaus der lebenden Toten ist damit nicht nur ein Film, sondern ein Statement für alle, die Horror gern etwas schmutziger, roher und kultiger mögen.